Brautschau im Irrenhaus

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Ein Lustspiel von Manfred Bogner

Der Huberbauer und seine Frau haben einen Sohn. Dieser Sohn lebt so in den Tag hinein, ist ein richtiger Faulpelz und wohnt gerne kostenfrei im „Hotel Mama“.

Dem Bauern reicht es nun allmählich und er geht auf Brautschau für seinen Buben. Er setzt eine Anzeige in die Zeitung von der er sich viel erhofft, zumindest dass er seinen arbeitsscheuen Sohn endlich vom Hof und unter die Haube bringt. Auf das Inserat hin melden sich gleich mehrere Frauen.

Nachdem außer dem Bauern und seinem Knecht niemand über die Anzeige Bescheid weiß, gibt sich mal der Bauer und mal der Knecht als die Person aus, welche eine Frau sucht. So wollen sie sich erst mal selbst ein Bild von den Frauen machen und dann entscheiden, welche die Richtige für den Sohnemann ist. Die Damen wiederum sind überzeugt, es mit demjenigen zu tun zu haben, welcher heiraten möchte.

So kommt es natürlich zu unzähligen Verwirrungen, plötzlich sind ja viele Frauen am Hof und die Bäuerin kennt sich nicht mehr aus, zumal sie sowieso den starken Verdacht hegt, ihr Mann drehe langsam aber sicher durch. Vollends zum Eklat kommt es, als Xaver – der Sohn- erfährt, dass sein Vater Heiratsgespräche mit anderen Frauen führt und eine Heiratsanzeige geschalten hat.

Sehen Sie selbst, wie es der Familie letztendlich doch noch gelingt, die vielen Verwirrungen und Verwechslungen aufzulösen…